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Berker Güven, Hauptdarsteller der Serie Üç Kız Kardeş, hat seine Liebe zu Nihal Yalçın gestanden

vor 1 Woche 2 Min. Lesezeit

Berker Güven, der in der Rekordserie Üç Kız Kardeş (Drei Schwestern) von Kanal D die Figur „Somer“ verkörpert, der auf Drängen seiner Mutter eine Frau heiratete, die er nicht liebte, machte in einem Interview mit Hakan Gence von der Zeitung Hürriyet offene Aussagen über seine Beziehung zur Schauspielerin Nihal Yalçın.

Berker Güven definierte die Liebe folgendermaßen: „Was man erlebt, bevor sich das Gefühl in Liebe verwandelt; man existiert mit seinen Fehlern, seiner Aufregung und seiner Leidenschaft; es ist ein einzigartiges Gefühl, das die eigene Kreativität aufs Höchste steigert.“ Berker Güven, der erklärte, eine sehr gute und angenehme Beziehung zu seiner Kollegin Nihal Yalçın zu haben, sagte, er sei sehr glücklich. Der bekannte Schauspieler sagte: „Unser Leben basiert sehr stark auf der Schauspielerei. Natürlich schauen wir gerne Filme und Theater, aber wir richten nicht unser ganzes Leben danach aus. Wir haben gemeinsam Spaß. Nihal ist eine sehr talentierte Schauspielerin; ich lerne von ihr, was ich lernen kann.“

Auf die Frage von Hakan Gence: „Wie wirkt sich der Altersunterschied von 13 Jahren auf eure Beziehung aus?“, antwortete er: „Wir haben beide die Seele eines Kindes. Deshalb führen wir eine sehr gleichberechtigte Beziehung. Wir sind gleich. In unserer Beziehung ist ‚Alter‘ nur etwas, das im Ausweis steht. Deshalb ist es sehr angenehm, und wir sind glücklich.“

Im Interview gestand Berker Güven auch etwas über die Fernsehserie Üç Kız Kardeş, an der er derzeit mitwirkt. Der Schauspieler erklärte, er sehe sich selbst nicht auf dem Bildschirm an, und gab zu, die Serie Üç Kız Kardeş nie von Anfang bis Ende gesehen zu haben.

Berker Güven sagte, er habe die Serie anfangs geschaut: „Dann wurde mir klar, dass ich den Fluss unterbreche, während ich spiele. Denn ich versuchte, einige Dinge zu korrigieren, die ich beim Spielen gemacht hatte. Wenn wir spielen, wollen wir, dass alles fließt wie im Leben.

Aber wir können uns im Leben nicht selbst zusehen, also sollten wir uns auch beim Spielen nicht zusehen, damit wir unsere Wahrnehmung der Realität nicht verlieren. Deshalb schaue ich mir die Serie an, nachdem sie zu Ende ist. Ich sehe, was ich korrigieren und verbessern möchte, verarbeite es und mache so weiter.“