İrem Sak, tscherkessischer Abstammung, wurde am 9. Februar 1986 in Sivas geboren und schloss ein Studium der amerikanischen Sprache und Literatur an der Universität Istanbul ab. Ihr Debüt gab sie mit der Figur Şehrazat in „Şen Yuva“ und etablierte sich in der Komödie mit „Yalan Dünya“ (Tülay) und „Güldür Güldür Show“; 2020 überraschte sie das Publikum mit einem dramatischen Register als Seren Erdenet in „Çukur“. Sie gewann den Sonderpreis der Jury bei den 21. Sadri-Alışık-Preisen für das Theaterstück „Hepimizin Öyküsü Aynı“ und den Preis als Beste Nebendarstellerin beim 28. Internationalen Filmfestival Ankara für den Film „Martı“. In der Netflix-Serie „Kuş Uçuşu“ spielt sie Müge Türkmen, die Chefredakteurin, die seit Jahren im Schatten berühmterer Kollegen steht.
