SERIEN-NEUIGKEITEN

Die vorzeitig beendete Serie Safir hat Erkan Bektaş wichtige Erfahrungen geschenkt!

vor 1 Woche 2 Min. Lesezeit

Der erfolgreiche Schauspieler Erkan Bektaş, der zuletzt in der Fernsehserie Safir (Saphir) zu sehen war, gab dem Märzheft des Magazins BeMan ein besonderes Interview.

Der Schauspieler, der 7 Monate lang für die Dreharbeiten zur Fernsehserie in Kappadokien war, ist nach Istanbul zurückgekehrt. Auch wenn die Fernsehserie Safir mit İlhan Şen, Burak Berkay Akgül und Özge Yağız zu Beginn der Saison mit ihrer Geschichte ein wirklich beeindruckendes Debüt hinlegte, wurde sie später wegen sinkender Einschaltquoten abgesetzt und hatte ein vorzeitiges Finale.

Die Fans der in der herrlichen Landschaft Kappadokiens gedrehten Serie Safir zeigten in ihren Kommentaren in den sozialen Medien, dass ein so vorzeitiges Finale aufgrund der Probleme in der Geschichte entstanden sei. Auch Erkan Bektaş war einer der wichtigen Namen der Serie.

Bektaş, der erklärte, dass Kappadokien sehr gut für ihn gewesen sei, sagte: „Kappadokien hat mich mit seinem Anblick, seiner Luft, seiner Geschichte, seinen Menschen, der Architektur der alten Gebäude fasziniert … Wenn ich also Kappadokien sage, sage ich ‚ich bin glücklich‘.“

Erkan Bektaş, der mit der Figur İrfan in der nach der Serie Safir auf der Plattform Amazon Prime Video ausgestrahlten Fernsehserie Düğüm (Knoten) vor das Publikum trat, gab in seinem Interview mit dem Magazin einige Details preis.

Erkan Bektaş, der die Figur „İrfan“ in der Fernsehserie „Düğüm“ mit Bergüzar Korel, Caner Cindoruk, Yiğit Özşener, İbrahim Selim und Serkan Altunorak spielt, teilte in seinem Interview folgende Details:

„Es ist eine spannende Arbeit mit dramatischen, kriminalistischen und Thriller-Elementen. Ich hoffe, wir werden die zweite und dritte Staffel drehen. Das Projekt ‚Düğüm‘ kam für mich sehr plötzlich. Als das Angebot kam, drehte ich gerade die Fernsehserie ‚Safir‘ in Ürgüp. Deshalb erschien es mir schwierig, an den Dreharbeiten zu ‚Düğüm‘ teilzunehmen, die in Istanbul stattfinden sollten. Doch dank der Koordination der beiden Regisseure und der sorgfältigen Arbeit der Produktionen konnte ich bei Düğüm mitspielen, indem ich zwischen Ürgüp und Istanbul hin- und herpendelte. Aber etwa vier Wochen waren sehr anstrengend. Ich hoffe, es wird eine Arbeit sein, die dem Publikum gefällt.“